Taklamakan Wüste, Die Seidenstraßen und die eurasische Geographie
Die Seidenstraße ist der Sammelbegriff für eine Reihe von Handelsrouten, die zwischen den chinesischen und der römischen Reichen vorhanden waren. Die lange, kurvenreiche Seidenstraße im Nordwesten von China hat eine Geschichte von mehr als zweitausend Jahren. Diese alte Route beginnt von den alten Hauptstädten Luoyang und Xi'an, erreicht den Gelben Fluss in Lanzhou, folgt dann entlang dem „Hexi-Korridor" und erstreckt sich am Rande der Wüste und Berge.
Der Handel entlang der Strecke wurde von zentralen asiatischen Geschäftsmännern geleitet, die Pferde, Rinder, Felle, Häute und Luxusartikel wie Elfenbein und Jade ausfuhren. Die neuen Waren wie Gurken, Walnuss, Sesam, Feigen, Luzerne und Granatapfel wurden auch von den chinesischen Händlern eingeführt und neue Fähigkeiten wie die Verwendung von Trauben zu Wein wurden entwickelt, was die alte chinesische Kultur bereichert hat.
Die schleppenden Karawanen und die zentralasiatischen Kaufleute wurden beide zu einem wichtigen Teil der Geschichte. Heute hat die Seidenstraße viele Geschichten aus den alten Zeiten parat, in denen die Veränderungen für die Gesellschaft erzählt werden. Die Tausende von Kilometern sind mit dem kulturellen Erbe und den historischen Stätten gefüllt. Die Strecke hat sich eine wachsende Beliebtheit bei den Reisenden erbaut.
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